Nepal – wenn zwischen Armut und Gurus der Himalaya liegt

Dies ist ein Beitrag der mir persönlich sehr am Herzen liegt. Nepal, eines der Länder, die schon immer auf meiner bucket list standen. Also eines, welches ich mir schon immer unbedingt mal anschauen wollte.

ein paar Gurus in Kathmandu

Nepal liegt zwischen Indien und Tibet, im Nord-Osten dieses beeindruckenden Landes verläuft das Himalaya Gebirge. Eines der größten Gebirge der Welt. Gut, aber ihr kennt mich ja. Wandern und Klettern wäre jetzt nicht unbedingt das, weswegen ich gekommen bin. Mein Ziel war natürlich auch hier die Tattoo Convention, diese findet jährlich in Kathmandu, der Hauptstadt Nepals statt. Mit knapp 1 Mio. Bewohner ist Kathmandu auch gar nicht mal so klein. (Aufgrund von Corona fanden seit Februar bis jetzt keine Conventions statt – weltweit!)

von links Trurose, On und ich – sorry für den Silberblick, hatte vermutlich einen auf 🙂

Gerade gelandet war das Chaos am Flughafen riesig. Überall tummelten sich Menschen und es ging etwas durcheinander. Es war wirklich sehr wuselig. Geflogen war mit Anna zusammen. Wir mogelten uns etwas durch, zu einem Shop oder Stand oder einer Bude, die SIM-Karten verkaufte. Auch am anderen Ende der Welt ist es heutzutage möglich erreichbar zu sein. Auch ganz ohne W-lan und zu einem wirklich günstigen Kurs. (tatsächlich sind wir hier in Deutschland in dem Punkt die absoluten Nieten!!!)

Ab in das Taxi und ab nach Thamel. In diesem Stadtdteil im Zentrum von Kathmandu lag unser Hotel. Ich teilte mir ein Zimmer mit Anna, einer Freundin aus Deutschland, die mich während meiner 4 Monate in Asien und Australien für 6 Wochen begleitete. On, mein Ex aus Thailand, hatte sich ebenfalls ein Zimmer gebucht.

Der war auch ein bisschen die treibende Kraft, er wollte unbedingt zurück nach Nepal. Naja, ich bin ja bei Reisen und besonders bei diesem Ziel nicht schwer zu überzeugen gewesen. . On war 2015 das erste Mal in Nepal, als das große Erdbeben war. Dies fand zur selben Zeit statt, wie die Convention. Neben ihm waren auch weitere Freunde und gute Bekannte von mir vor Ort. Ich bin bis heute sehr froh, dass von diesen Menschen niemand schwer verletzt wurde oder gestorben ist. Das sind aber dennoch etliche Menschen. Es stürzten unglaublich viele Gebäude ein. Auch Kathmandu oder gerade hier, lag fast komplett in Schutt und Asche. Zwei Jahre nach diesem Unglück und mit dem Wissen über die Gefahren weiterer Beben, war ich dort.

Häuser in Bhaktapur
weitere Eindrücke aus Bhaktapur, samt der ganzen losen Ziegel für den Wiederaufbau

Nepal ist ein wirklich wahnsinnig armes Land. Die Arbeitslosenquote beträgt 40 Prozent, laut UNO leben rund zwei Drittel der Bevölkerung Nepals in Armut. Die Lebenserwartung liegt bei 68. Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 1034 US-Dollar pro Jahre ist Nepal eines der ärmsten Länder der Welt. Die instabile politische Situation, der Mangel an ausgebildeten Arbeitskräften und die schwache Infrastruktur alles Faktoren, die hier zusammen kommen. Es gibt in Nepal nicht einmal geteerte Straßen. Die Armut ist tatsächlich überall sichtbar und auch spürbar. Dennoch sind die Menschen immer freundlich. Man braucht nie wirklich Angst oder Sorge haben Ich habe mich nie unwohl gefühlt.

Gut, wir erkundeten nach unserer Ankunft erstmal Kathmandu und besonders Thamel. Es war selbst hier und nicht in der Nähe des Himalayas, in dem auch der Mount Everest zu finden ist, deutlich kühler als ich dachte. Also eher lange Hose und Sneaker, statt Flip Flops und Shorts. Wir fanden den örtlichen Supermarkt und guckten erstmal nach, was es denn alles so gibt. Überraschenderweise war der Supermarkt alles andere als günstig. Machte aber ja auch Sinn. In dieser Ecke sind die meisten Touris. Egal ob die, die von hier zu ihren Wandertouren aufbrechen, oder eben auch alle die, die für die Convention kamen. Natürlich gab es auch noch ein paar die sich Nepal und Kathmandu einfach mal anschauen wollten. Egal, On und ich kauften erstmal jeder eine Flasche jeder Sorte des nepalesischen Bieres, die wir finden konnten. Man muss ja testen 🙂 Gab aber auch nur 4 oder 5 Sorten. Also keine Panik.

eine kleine Auswahl – getrunken wurde in der Lobby

Es ging vor der Bierprobe erstmal noch was Essen. Wir fanden einen lokalen Shop, der nepalesische Küche servierte. Wir probierten alle die Momos. Momos sind kleine nepalesische und tibetische Teigtasche, die besonders in der Region am Himalaya zubereitet und gegessen werden. Aber man bekommt Sie auch in Kathmandu an jeder Ecke. Für On das erste und letzte nepalesische Essen für die Reise. Er fand danach ein Geschäft, welches gebratenen Reis mit Hühnchen verkaufte und ernährte sich ausschließlich davon. Gut, ab und zu gab es Müsli Riegel zum Frühstück. Thais eben – beim Essen so gar nicht flexibel!

Thamel, Kathmandu
Affen leben auch gerne auf den Stromleitungen
Thamel, Kathmandu
Thamel, Kathmandu
auch in Thamel

Der nächste Morgen startete mit einem Besuch in der deutsche Bäckerei. Ja, ihr hört goldrichtig. Es gab Tee, Kaffee und heisse Schokolade. Dazu alles mögliche an Gebäck. Super, Anna und ich aßen hier in den paar Tagen öfter. Danach wollten wir den Tag für Sightseeing nutzen. Allerdings hörte der Taxifahrer uns mal so gar nicht zu und brachte uns einfach zu einem völlig anderen Sightseeing Ziel, als zu dem zu dem wir hin wollten. Er brachte uns zum uns zu einem Temple, wohin auch sonst. Normalerweise kostet der Besuch Eintritt, eine andere Touristin verriet uns aber, wie man kostenlos herein kommen könne. Schon mal da, guckten wir uns erstmal um. Wir landeten nämlich an der Bodnath Stupa, einer der größten buddhistischen Tempelanlagen Kathmandus.

auf meiner rechten Hand und über dem Bett seht ihr dasselbe Gesicht 🙂

Von hier ging es den Tag über weiter durch Kathmandu und wir haben uns so ziemlich alles angeschaut, was man sich vorstellen kann. Da ich leider nicht mehr von allen Plätzen und Orten die Namen zusammen bekomme, hier einfach ganz viele Bilder.

ein kleiner Kamasutra Schrein
ein kleiner Ganesha Temple
hier ein kleiner Buddha
so sehen die Gebäude teilweise immer noch aus – da hat das Erdbeben von 2015 deutliche Spuren hinterlassen
viele Gebäude werden von Pfosten gestützt und sind immer noch Einsturz gefährdet
lackierte Schnitzereien
weitere Holzschnitzereien
mehr Schnitzereien
Holz- und Steinsäulen, die nach dem Erdbeben gerettet werden konnten
gerettete Steinsäulen
eine Eingangstür mit dem geschnitzten Gesicht des nepalesischen Buddhas

Dieses Land hat mich wirklich fasziniert. So viel Kultur, so viele kleine Tempel überall in der Stadt, an jeder Ecke. Buddhistische Tempel neben hinduistischen Tempeln. Alle leben friedlich mit- und nebeneinander. Niemand ist unfreundlich oder aggressiv. Alle sind super nett und aufgeschlossen. Natürlich spürt man die Armut, aber man wird nicht ständig angebettelt oder absichtlich über den Tisch gezogen. Die Menschen hier sind trotz Armut, nach dem Erdbeben und diversen Kriegen um Religion und Zugehörigkeit einfach großartig.

selbst in dem Baumstamm sind kleine Tempel und Schreine

Den ganzen Tag läuft in den Straßen und in jedem Geschäft diese typische Nepali Musik. Mich beruhigt Sie ungemein und ich meditiere noch heute dazu. Oder höre die Musik, wenn ich auf 180 bin und mal wieder mein Temperament mit mir durchgeht. Gibt es sogar bei Spotify.

Der nächste Tag startete mit der Tattoo Convention. Wir düsten zu dritt hin, wollten da aber noch ein paar andere Leute treffen. Einer aus Kathmandu, Amali, hat einen Shop in Thamel. Er hat das tätowieren im selben Shop in Bangkok gelernt. Einer seiner Freunde ist Trurose vom ersten Bild dieses Beitrags. Mit den beiden und deren Freund Binil verbrachten wir die nächsten Tage viel Zeit. Man traf auf der Veranstaltung aber auch gute Bekannte, Tätowierer aus Bali, den USA, ein paar aus Nepal (die auch reisten), Europa… und natürlich Alex, den Organisator der Seite World Tattoo Events samt seiner Frau (Vietnamesin). Wir lernten natürlich auch eine Menge neuer Leute kennen.

mein Lieblingsbild dieser Veranstaltung
auch ich war natürlich dran
wenn man bei den Vorbereitungen hilft
das Ergebnis nach etwas mehr als 2 Stunden

Für mich gab es den nepalesischen Buddha auf die rechte Hand. Ich fühle mich diesem Land und dem Buddhismus schon länger sehr verbunden. Für mich eine bleibende Erinnerung die sicher niemals verschwindet. Das Tattoo wurde per Hand gestochen, ohne Maschine, nur mit der Nadel….das dauert!

Anna und On stritten sich auf dieser Veranstaltung und Anna entschied ein paar Tage wandern zu gehen. Nach inzwischen mehr als 5 Wochen gemeinsamer Reise erschien auch uns beiden das eine gute Idee zu sein. Sie machte den Annapurna Treck und war anschließend begeistert, aber auch fix und fertig.

In der Zwischenzeit zeigten uns Amali, Binil und Trurose noch ein paar Sachen, die wir sonst sicher nicht gesehen hätten. Eines der absoluten Highlights war sicher die Swayambhu Stupa über den Dächern von Kathmandu. Dahin gelangt man nur mit einem Auto oder eben auf dem Rücksitz des Motorrads hin, danach geht es aber noch einen weiten Weg zu Fuß weiter hinauf. Wie immer wurde beim Motorradfahren kein Helm oder sonstige Schutzkleidung getragen. (ich weiss sicher nicht vorbildlich)

der Anblick bei der Ankunft
dieser Blick über die Stadt
ist das nicht ein Traum? die bunten Gebetsfahnen, die Damen, der Ausblick ❤

Abends waren wir im Shop von Amali und naja, das ganze Equipment war ja da. Also gab es für mich ein weiteres Tattoo von On, der seine eigenen Maschinen hierzu nutzte. Die drei Nepalis waren zu der Zeit noch eher am üben, die sind aber inzwischen auch wirklich gut geworden!

es gab ein wenig Dotwork auf den Oberschenkel

Anschließend tranken wir alle ein paar Bierchen zusammen. Hier ein Selfie, was ich noch gefunden hab.

ein bisschen Spaß muss sein – On & ich

Einen Tag später guckten wir uns den großen Hindu Tempel an – Pashupatinath. Leider durfte ich, als Nicht-Hindu, nicht in den Tempel selbst hinein. Das hat mit dem Kastensystem zu tun. Ich bin für die Hindus Kastenlos und somit weniger wert, als ein Mensch der niedrigsten Kaste. Aber die Anlage war auch so schon sehr groß und beeindruckend. Auch sich die Verbrennungen am Fluss anzuschauen, in dem weiter oben auch wieder die Menschen badeten, war faszinierend. In der Anlage selbst lebten eine Menge Gurus.

die Verbrennungsstätte am Fluss
die Angehörigen inklusive der Sirenen

Die Sirenen sind Frauen, die man extra dazu holen kann, die laut Weinen. Um den Schmerz über den Verlust für alle noch viel deutlicher zu machen.

der Aufgang gegenüber
die Kühe auf der Wiese, neben dem Fluss weiter oben in dem auch gebadet wird
ein Bock lag da auch mal rum

Als On dann wieder nach Thailand reiste und Anna noch wandern war, hatte ich drei Tage in Kathmandu für mich. Allerdings nicht die besten! Meine Kreditkarte funktionierte nicht, tat Sie auf dieser Reise öfter mal nicht. Also musste ich mit meinen letzten Kröten umziehen. In eine wirklich günstige Bleibe. Das Bett war NICHT frisch bezogen und das Bad war wirklich ekelhaft!

die Verfärbungen sind vom Schimmel

Es tropfte auch beim Duschen immer wieder von der schimmeligen Decke und man versuchte dann einfach nur den Tropfen auszuweichen. Puh, das war in den vier Monaten DER absolute Tiefpunkt! Aber es wurde noch schlimmer. Mir ging das Geld komplett aus. Ich hatte auch nichts zu Essen und ernährte mich 2 Tage lang von den 4 übrigen Müsli Riegeln und etwas Wasser. Dann entdeckte ich zufällig in meiner Tasche Geld verschiedener Währungen, was sich während dieser Reise angesammelt hatte. Ich eilte zur Wechselstube und dann ging es erstmal was Essen. Oh man, was freut man sich dann auf einmal über richtiges Essen! Frisch gestärkt und wieder blendend gelaunt, lernte ich in dem Homestay ein paar andere Leute kennen.

Kurzerhand beschloss ich mit Ned, einem Briten, einen Tagestrip nach Bhaktapur zu machen. Natürlich mit dem lokalen Bus. Dieser hat weder feste Abfahrtszeiten, noch eine feste Haltestelle. Es gab aber sowas wie eine Sammelhaltestelle für sämtliche Busse. Da sind wir hin. Im Staub der Straße und in dem Chaos einer mehrspurigen Straße (oder einem breiten Feldweg) hielten diverse Busse. Die Fahrer riefen einfach was und man konnte einsteigen. Ned und ich erwischten unseren Bus. Wir waren die einzigen Touris. Wurden aber nett begrüßt und es wurde direkt versucht uns Platz zu machen. Eine ältere Frau wollte für uns aufstehen. Wir bedankten uns, ließen die Dame aber natürlich sitzen. Über Stock und Stein ging es gut eine Stunde aus Kathmandu raus.

ein etwas älterer Tempel im Teich
überall Schutt und lose Steine für den Wiederaufbau

Bhaktapur oder Khwopa ist neben Kathmandu und Lalitpur mit über 81.000 Einwohnern die dritte und kleinste der Königsstädte des Kathmandutals in Nepal. Bhaktapur liegt am Fluss Hanumante Khola und wie Kathmandu an einer alten Handelsroute nach Tibet, was für den Reichtum der Stadt verantwortlich war. Die Stadt gehört mit ihrem architektonischen Erbe zum UNESCO Weltkulturerbe.

wir sahen überwiegend wirklich arme Ecken, hier der Metallhändler

Aufgrund dessen sollte ein Besuch der alten Gebäude auch direkt mal 15 Euro kosten. Das war es uns nicht wert. Wir schauten uns an, was wir eben von außen sehen konnten und stiefelten einfach munter durch die City und die Gassen. Das was wir entdeckten war pure Armut neben dem teuren und so wertvollen UNESCO Weltkulturerbe.

tote Ratten gab es auch reichlich

So lebten die Menschen in Bhaktapur, die kein Geld von der UNESCO bekamen. Dennoch waren auch hier alle wirklich super nett und hießen uns herzlich willkommen. Sie meinten, niemand würde normal in diese Ecken kommen. Eine Oma war ganz begeistert von mir. Sie hatte an den Hand- und Fußgelenken, sowie am Hals Tätowierungen. Die, die Frauen in Nepal damals bekamen. Traditionelle Tattoos, die Frauen für einen Mann attraktiver machen sollten und für alle jungen Mädchen vor der Hochzeit Pflicht waren. Wir sprachen nicht dieselbe Sprache, aber mit Händen und Füßen kommuniziert, verstanden wir einander problemlos. Sie hatte zuvor noch nie eine weisse tätowierte Frau gesehen und fand das super.

Dieses Haus bzw. dieses Bild stimmt mich nach wie vor traurig. Hier sahen wir auch kleine Kinder, maximal 5 Jahre alt, große und schwere Steine schleppen, um das Haus wieder aufzubauen. Nur was sollen all diese Menschen tun? Direkt daneben sehen Sie, wo tausende von Euros landen und selbst sehen Sie davon keinen Cent. Das bewegt einen wirklich. Nur wie sollten wir zwei, Ned und ich, mit wenig Kohle in der Tasche helfen? Wir baten an, an diesem Tag einfach mitzuhelfen. Nur waren wir als Kastenlose dazu aber nicht erwünscht.

Wir tingelten weiter und entdeckten einen kleinen Laden mit frischem Obst und Gemüse. Ich kaufte spontan etwas ein, um Abends eine Gemüsesuppe zu kochen. Die Frau rechnete zusammen, was Sie denn nun für Kartoffeln, Blumenkohl, Tomaten, Zucchini, Knoblauch, Zwiebeln und alles andere bekam – 3,50 Euro. Sie fragte, ob wir das auch wirklich bezahlen würden, oder ob das viel zu viel sei (sie zog uns bewusst etwas über den Tisch). Wir waren einverstanden und bezahlten brav. Immerhin hatten wir zwei randvolle Tüten frisches Gemüse und ich konnte kochen 🙂

Weiter ging es durch die Stadt, wir wollten vor Ort auch noch was essen. Auf der Suche nach einem Restaurant oder Bistro entdeckten wir einen großen angelegten Teich, oder Stausee – mitten in der Stadt.

hier ein kleiner Teil direkt neben dem Hauptteich/-see

Hier trafen sich junge Paare für ein erstes Date und andere wuschen ihre Wäsche. Spannend! Wir fanden ein kleines Momo Restaurant mit direktem Blick auf diesen See. So konnten wir uns das Treiben etwas beobachten. Danach ging es zurück zur Straße, dort hieß es warten auf den nächsten Bus. Man weiss ja vorher weder wann diese fahren, noch wohin. Es kam einer und eine traditionell gekleidete Frau fragte nach unseren Einkäufen und was wir in Nepal so machen. Es war wirklich eine tolle Erfahrung, mit den einheimische in diesem bunt geschmückten Bus zu sitzen.

Dieses Land ist mal wieder so anders und auf seine Weise so wundervoll – ich kann euch allen einen Besuch nur wärmstens empfehlen. Lasst euch darauf ein, auf die Menschen, den ständigen Staub überall, den ganzen Dreck, all die fröhlichen Menschen, diese wahnsinnig entspannte Art, das andere Essen, das viel zu teure Bier (die Locals trinken importiertes Carlsberg, weil es billiger ist), die Bäckerei, die Äffchen überall, die beruhigende Musik und natürlich all die schönen Tempel. Ich werde sicher eines Tages wiederkommen und einen Teil von/aus Nepal trage ich ja immer auf der Hand.

Veröffentlicht von easy-the-gypsy

Bunt, verrückt und für jede Reise zu haben

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