mit giftigen Tieren – ohne Handy, TV und social Media… Leben in Namibia

Nach meinem doch recht spontanen Aufbruch von Südafrika aus, ging es nach Namibia. Wieder hatte ich keine Ahnung, was mich wirklich erwartete. Gerade in Windhoek gelandet entdeckte ich direkt neben der Gepäckausgabe einen separaten Schalter, um seine Waffen abzuholen. Bitte was? Ja, es ist möglich nach Namibia seine eigenen Schusswaffen mitzubringen. Die meisten Touristen die nach Namibia kommen, kommen wegen der Jagd. Oder sagen wir ein Großteil. Erst danach kommen die Menschen für die Big Five, die schönen Wildtiere. Wie schön, dass einen die Menschen dort direkt aufklären. Ich stand mitten in der Wartehalle und war zum ersten Mal sprachlos. Aber keine Panik, dabei blieb es nicht.

Nach einer Weile kam mein Fahrer in die Wartehalle und entdeckte mich sofort. Wir düsten direkt zur Okambara Elephant Lodge. Diese liegt gute 110km außerhalb von Windhoek Richtung Osten oder auch Richtung Botsuana. Mehr oder weniger auch mitten im Nichts. So fühlte ich mich, als ich ankam. Auf den Felder kurz vorher wurden der Reihe nach immer wieder Tore geöffnet, damit wir irgendwann zur Lodge kamen. Ok, der Anblick war auf jedenfall erstmal gar nicht so übel.

der Haupteingang
der wichtigste Ort, der Braai (Grill – Outdoor Kochplatz)
links der Ausblick Richtung Wasserloch, neben dem Braai

Was dann kam, war allerdings etwas überraschender. Bei näherem Anblick entdeckte ich lauter kleine Löcher in der Hauswand. Bei der Frage, warum diese denn dort seien, wurde mir ganz sachlich mitgeteilt, dass da dann Schlangen waren und auf die wird eben geschossen. Bitte was? Ja, wenn halt so eine Mamba oder eine Cobra am Haus sind, müssen die zur Sicherheit aller erschossen werden. Ok, in dem Moment war mir bereits klar, ich würde diese Nacht kein Auge zu machen! Mir wurde mein Zimmer gezeigt, über eine Wendeltreppe von außen gelangte ich in selbiges…mehr Einschusslöcher der Schrotflinte an der Hauswand, herrlich. Kurze Führung durch das Zimmer und die Bitte der Chefin Morgens und Abends doch bitte gründlich überall nachzuschauen. Morgens besonders in den Schuhen wegen der Skorpione und Abends im gesamten Bett, auch unter dem Kopfkissen und der Matratze, wegen der Schlangen. Zudem, Sie bewegte ein Bild, gibt es hier Wandspinnen (Selenopiden). Die verstecken sich hinter allen Möbeln. Sind aber ungiftig. Wunderbar, ich alter Spinnenliebhaber durfte mir mein Zimmer mit diesen süßen Tieren teilen.

die süßen sind so 10cm groß, diese war Morgens im Bad

Nachdem also klar war ich durfte/sollte/musste mein Zimmer mehrfach täglich nach giftigen Tieren durchsuchen und hatte diese hübschen Mitbewohner hinter jedem Bild und Schrank, war mein innigster Wunsch eine direkte Abreise! Wie zur Hölle sollte ich mehrere Monate hier leben? Ich fühlte mich schrecklich! Um das aber noch zu toppen bekam ich ein Buch in die Hand gedrückt, mit den giftigsten Tieren Namibias. Wenn mich etwas beißen/stechen würde, müsse ich schließlich wissen was es für ein Tier es ist. Schließlich gibt es ganz unterschiedliche Arten von Gift. Ob Muskelgift oder Nervengift ist hier die wichtigste Unterscheidung. Ich war alles andere als begeistert oder beruhigt! Aber gut, Sachen abgelegt ging es erstmal über die Farm. Ich musste ja meine Aufgaben kennenlernen.

Schweini das Warzenschwein
das gute Kühlhaus

Als erstes ging es zu Schweini, dem Warzenschwein. Dies musste jeden Tag gefüttert werden. Schweini bekam die Küchenabfälle. Als nächstes musste der Getränkekühlschrank im Wohnzimmer für die Gäste aufgefüllt werden. Dazu ging es in das Kühlhaus. Links hinter mir sind die Getränke und die fertigen Schinken gelagert. Manchmal war auf den Packungen auch noch Blut vom Fleisch, gewöhnungsbedürftig alles. Weiter ging es in die Küche, hier konnte ich mit den beiden Mädels kochen. Später durfte ich dann die Zimmer der Lodge kontrollieren, ob die farbigen Angestellten auch ordentlich geputzt haben. Wenn nicht, hieß es schnell genug zu sein um diese zurück zu pfeifen, oder selbst Hand anlegen. Weiter zum Pool, vorbei an dem Gehege der Hühner und der Karakale, den Hügel hoch. Hier am Pool wären öfter die Mambas, die schwarzen. Diese hätten sich vor kurzen auch gepaart und hätten bestimmt bald Nachwuchs… Freude! Eine der giftigsten Schlangen der Welt. Was kann ich denn gegen die Schlangen machen? Feste Auftreten und Schuhe bis über die Knöchel anziehen. Top, die Chucks waren meine besten Freunde! Alleine unterwegs stampfte ich wie ein echtes Trampeltier. Es half! Ich war oft genug laut genug. So sah ich dann nur die Spuren im Sand von meinen Liebsten Schlangen. Zudem durfte ich mich um die Gäste für die Game drives kümmern, also um die für die Ausfahrt in die Wildnis. Das war eindeutig der beste Teil! Denn wenn man die ganzen gruseligen und giftigen Tiere beiseite lässt, gibt es natürlich auch alle wunderschönen Tiere, die auf 15.000 Hektar Land so leben.

Wildpferde und Zebras
Nashörner
Giraffen
Elefanten
Streifengnus
Geparde
noch ein hübscher Gepard
Bergzebras (die Streifen sind anders)
ein Weissschwanzgnu
ein Stachelschwein beim Abendessen

Wie ihr seht, ich war im Paradies für Tierfreunde. Das war eindeutig besser, als jeder Zoo. Ich konnte fast täglich mit rausfahren, die Geparde füttern (manche lebten auch in großen Gehegen, siehe hierunter). Zudem konnte ich auch sehr häufig mit auf die Game drives und mir die ganzen anderen Tiere anschauen. Wow, also auf die großen wilden Tiere stehe ich total. Selbst heute gehe ich noch gerne in den Zoo, so oft ich kann. Das aber ohne Zaun und Scheibe direkt vor sich zu haben, ist Wahnsinn. Wirklich unglaublich beeindruckend!

Da aufgeben nicht mein Ding ist, habe ich mich den Herausforderungen des Farmlebens in Namibia gestellt. Klar, ich hab immer eine große Klappe. Aber wenn man bedenkt, dass ich noch vor dem Afrikaaufenthalt auf den Wohnzimmertisch gesprungen bin und meinen körperlich eingeschränkten Vater bat, Spinnen zu töten, bekommt man einen Eindruck davon wie viel Bock ich auf diese Art Tiere hatte.

das alte Farmhaus

Nach den ersten Tagen auf der Farm und der Info, dass das Internet sowie das Telefon nicht funktionierte machte ich mir etwas Sorgen. Ich hatte nämlich ganz vergessen meinen Papa zu informieren. Heisst, der Gute wusste noch nichts von dem Überfall und meinem Länderwechsel. Upsi, schlechtes Gewissen machte sich breit. Mein Handy hatte keinen Empfang und es dauerte weitere Tage bis ich eine Email schreiben konnte. Inzwischen war auch meinem Papa aufgefallen, dass ich verschollen war. Auch wenn er sonst nicht so der Typ für die großen Sorgen ist, schien ihm das doch Unbehagen zu bereiten. Afrika ist eben nicht das Münsterland. Papa wusste aber den Namen der Familie bei der ich war und machte den Bruder des Chefs in Swakopmund ausfindig. Über das Handy vom Chef erfuhr er dann, dass ich bereits auf der Farm war. Seit dem gibt es den Deal, dass ich mich auf Fernreisen immer mal mit einem neuen Standort melde… wäre ja Käse, wenn ich verloren gehen würde. In den letzten Jahren und mit besserem Internet vor Ort, so wie günstigen Sim-Karten, ist das mit dem Kontakt deutlich einfacher und das klappt auch super mit Freunden!

das Wasserloch Morgens bei Sonnenaufgang

Da ich für die Jäger Morgens vor 5 Uhr eben das Frühstück vorbereiten musste, war ich danach meistens wach. Also hatte ich diese Aussicht ganz für mich alleine. Ok, abgesehen von ein paar Oryx, Impalas, Springböcken und anderen Gazellen oder Antilopen. Aber die guckt man sich doch gerne aus der Nähe und in freier Wildbahn an.

Jagen, für mich vorher böhmische Dörfer! Warum taten Menschen das? Ich hatte es tatsächlich nie wirklich mit Fleisch und aß schon länger vegetarisch, bis jetzt. Hier wurde alles an Fleisch frisch und selbst geschossen. Nur Gazellen und Antilopen, kein Großwild. Auch mit echter Jagd und nicht vom Auto aus, wie auf anderen Farmen teilweise. Zudem gab es hier tatsächlich auch alles nur mit Fleisch. Morgens den frischen Schinken, oder die frische Salami – alles vom Wild. Mittags die Nudelpfanne mit Schinken und Abends täglich frische Steaks vom Grill. Die Beilagen waren knapp bemessen und standen bei den Jägern und den Besitzern der Lodge auch nicht so hoch im Kurs. Ich handelte einen super Deal aus, ich probiere und was ich nicht mag esse ich nicht. Aber selbst dafür musste ich echt über meinen Schatten springen.

Morgens im Kühlhaus schon die toten Tiere, dann der Schlachtplatz… puh! Für so ein verwöhntes Mädel wie mich, absolut ekelhaft! Beim ersten aufgebrochenen Oryx (Bauchschnitt der Antilope, die die Größe eines Pferdes hat), musste ich mich stumpf übergeben. Zum Glück war eine Mülltonne in der Nähe. Aber wie man an dem Bild im Kühlhaus sieht, man gewöhnt sich an alles. Sogar an das Schlachten und verwursten. Dennoch war klar, dass ich dabei nicht wirklich helfen werde.

Das krasseste, was ich in dem Atemzug gesehen habe war eine erschossene Giraffe. Diese war krank und wegen der Gefahr der Ansteckung bat der Tierarzt den Farmbesitzer diese zu erschießen. Also sind an dem Tag alle Jäger zusammen ausgefahren und haben den kranken Giraffenbullen gejagt. Dieser wurde dann mit einer Kettensäge in sämtliche Einzelteile zerlegt. Ich zeige euch nur das Bild von dem Kopf, damit es nicht allzu gruselig ist. Komisch genug sich von hier aus auch die anderen Bilder anzugucken!

Zurück zu schöneren Dingen, die es zu erleben galt! Die Leitkuh der Elefantenherde benötigte ein neues Funkhalsband. Dies wird benötigt um zu schauen, wo die Herde sich aufhält und um auf den Ausfahrten zumindest die Chance zu haben sich diese faszinierenden Tiere anzuschauen. So nah kommt man den Elefanten sonst ganz sicher nicht, besonders nicht den wilden Elefanten in der freien Natur. Für solch ein Spektakel kommt der Tierarzt mit dem Helikopter. Alle anderen sind unten mit den Autos querfeldein unterwegs. Der Elefant wird aus der Luft mit Betäubungspfeilen abgeschossen, die Autos sind zu erst vor Ort und der Arzt landet den Helikopter mal eben selbst nicht weit weg in der Prärie. Verrückt, wirklich verrückt. Spannend ist es auch so einen Elefanten mal wirklich anfassen zu können. Nicht im Zoo beim füttern, nein so richtig. Elefantenhaut ist sehr fest und uneben. Dagegen sind Schlangen tatsächlich viel besser anzufassen. Dies sind nämlich im Normalfall trocken und warm.

Allerdings sind diese kuscheligen Tiere auch nicht immer so niedlich. Wenn zum Beispiel direkt am Haus eine Zebra-Schlange ist (abwechselnd weiss-schwarz) und diese Spei-Cobra einem bis auf 3m Entfernung das Gift in die Augen spucken kann, wird es schon ungemütlich. Besonders wenn die Jäger gerade nicht in der Nähe, sondern auf Jagd sind. Herrlich! Alle im Haus waren recht aufgelöst und man merkte, ich war nicht die einzige mit Unbehagen bei diesen Tieren! Die Farbigen Angestellten hatten es aber drauf und ganz ohne gefährliche Waffen und nur mit Stöckern bewaffnet, töteten Sie das Tier. Faszinierend, welche Übung Sie zu haben schienen. Aber gut, draußen im Busch bei den einfachen Hütten gab es sicherlich auch nicht viel mehr.

Ein anderes besonderes Tier auf der Farm war Lulu, ein Leopardenmännchen. Dieses hatte Christian, der Farmbesitzer, von Hand aufgezogen. Lulu hatte auch eine ganze Zeit lang im Haus der Familie gelebt. Allerdings hat Lulu in der Pubertät irgendwann erst die beiden Töchter angegriffen und irgendwann auch Chris. Tja, dieser verletzte sich und ab da bestand die Chefin auf ein separates Gehege für Lulu. Dieses wurde dann auch gebaut und Lulu wurde ausquartiert. Sobald aber jemand zum Gehege kommt, steht Lulu direkt hinter dem Zaun.

Lulu der kleine Leo

Klar, wenn einer Blödsinn macht, sagt Lulu auch kurz mal eben wer der Chef im Ring ist. Christian kann das Gehege aber immer noch bedenkenlos betreten. (ich wäre nicht reingegangen!) Nachher macht Lulu einmal haps und der Kopf ist ab oder so…. nee nee nee.

Es gab auch noch ein zahmes Erdmännchen auf der Farm… mehr oder weniger zahm. Sagen wir es verschwand nicht und ärgerte alle im Haus. Das kleine garstige Teil biss nämlich mit Vorliebe in alle großen Zehen. Ja, Erdmännchen sind super süß und sicherlich auch mit meine Lieblingstiere! Aaaaaber vertut euch nicht. Es handelt sich hierbei um Raubtiere, klar kleinere als Lulu… aber eben doch Raubtiere. Erdmännchen können deswegen auch recht angriffslustig sein. Ich trug nach den ersten zwei Bissen ausschließlich die Chucks. Besser gegen Schlangen und Schutz vor dem Erdmännchen. Selbst als es einen neuen Hundewelpen gab, einen bayrischen Gebirgsschweisshund, hatte das Erdmännchen nix besseres zu tun, als den ganzen Tag in die langen Schlappohren von dem Welpen zu beißen. Somit wurde der Welpe irgendwann in die Wohnung geholt und vom Erdmännchen getrennt. Da sag mal einer die Girls der Tierwelt seien süß… und zahm. 🙂

Ich stelle euch auch meine beiden Kolleginnen aus der Küche vor, allerdings kann ich mich an die Namen nicht mehr erinnern. Eine weitere hat mir sogar die Haare geflochten. Mit ihr verstand ich mich am besten. Habe aber leider kein Bild (von dem Mädel, von den Haaren schon). Meine Freundin war gerade 19 Jahre alt und arbeitete auch auf der Farm. Da es ja kein TV, kein Internet, kein zuverlässiges Telefon und nur hin und wieder Radio gab, war Sie mein wichtigster Kontakt. Von ihr bekam ich sicherlich auch das tollste Geschenk. Sie war HIV-positiv und hatte kaum Einkommen. Medizin gab es keine und Bildung war ihr auch nicht wirklich vergönnt gewesen. Am letzten gemeinsamen Tag bekam ich eine kleine Bibel. Ich fragte, was ich damit soll (ich hab es ja jetzt nicht so mit dem christlichen Glauben) und sie erklärte mir „Ich habe nichts anderes an das ich glauben kann und wenn ich einfach nicht mehr weiter weiss, dann bete ich.“ Ich war unglaublich gerührt und hatte auch Tränen in den Augen. Definitiv einer der bewegendsten Momente in meinem Leben zu der Zeit. Später bat ich an, dass sie und ihre Kolleginnen sich aus meinem Zimmer und von allem was ich habe nehmen können, was sie wollen. Gut, materielle Dinge gleichen niemals einen solchen emotionalen Wert aus. Aber es war alles, was ich hatte. Wie unterschiedlich doch manchmal einfach die Leben und auch die Voraussetzungen hierzu und die Chancen der Menschen sind. Niemand weiss in welche Welt er/sie hinein geboren wird. Natürlich kann jeder aus seinem Leben und Schicksal das Beste machen. Aber wir hier sollten niemals vergessen wie unglaublich dankbar wir uns schätzen können. Dankbar für genug Essen, ein Dach über dem Kopf, die Gesundheitsversorgung, sogar wenn wir keine Arbeit haben wird für uns gesorgt, kostenlose Bildung so viel wir möchten, (wie ich letztes Jahr gelernt habe) sogar ein Auto vom Jobcenter wenn der Arbeitsweg sonst unmöglich wäre. Ich bin dankbar, sehr dankbar sogar. Für all die Erfahrungen und natürlich auch für das Glück welches ich hatte hier geboren zu werden.

sorry für den üblen Blick 🙂

Was ich allerdings ganz sicher sagen ist, dass ich niemals mehr auf einer solchen Farm leben kann. Mir fehlen Freunde, Verwandte, Menschen um mich. Auch einfach das Internet, ein Fernseher… ich brauche all das, um mich wohlzufühlen. Lieber Großstadt oder Strand, als das Nichts. Dennoch bereue ich es keine Sekunde, diese unglaublichen Erfahrungen gemacht zu haben. Niemals nie!!!

Den wunderschönen Ring in der Lippe gab es noch in Südafrika bei schattigen 42 Grad im Schatten. Für Afrika und meinen gesamten Aufenthalt gab es natürlich auch bunte Farbe. Meinen Rücken unten rechts ziert eine schöne afrikanische Lady. Ich verspreche bei Gelegenheit ein besseres Bild zu posten. 🙂

Veröffentlicht von easy-the-gypsy

Bunt, verrückt und für jede Reise zu haben

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